{"id":146,"date":"2023-05-14T18:57:19","date_gmt":"2023-05-14T16:57:19","guid":{"rendered":"http:\/\/kunstpoint.com\/?page_id=146"},"modified":"2023-10-04T13:16:50","modified_gmt":"2023-10-04T11:16:50","slug":"ueber-den-kuenstler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/kunstpoint.com\/?page_id=146","title":{"rendered":"\u00dcber den K\u00fcnstler"},"content":{"rendered":"<\/p>\n<h1 class=\"wp-block wp-block-post-title block-editor-block-list__block editor-post-title editor-post-title__input rich-text is-selected has-fixed-toolbar\" role=\"textbox\" contenteditable=\"true\" aria-label=\"Titel hier eingeben\" aria-multiline=\"true\">&#8211; Reine Kunst ohne Kompromisse &#8211;<\/h1>\n<p>Mein Name ist Mischa, Schmiedemeister mit Auszeichnung \u2013 Schlossermeister \u2013 und Mechanikermeister,\u00a0 Autor und ich erschaffe Kunst in der reinen Form. Man sagt mir goldene H\u00e4nde nach.<\/p>\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><style>\/*! elementor - v3.13.2 - 11-05-2023 *\/<br \/>.elementor-widget-image{text-align:center}.elementor-widget-image a{display:inline-block}.elementor-widget-image a img[src$=\".svg\"]{width:48px}.elementor-widget-image img{vertical-align:middle;display:inline-block}<\/style><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/kunstpoint.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Weide-1024x576.jpg\" alt=\"\" \/><\/figure>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mischa`s Kunst verstehen? <\/strong><\/h2>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lesen! <\/strong><\/h2>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"text-align: left;\">Ich wurde geboren in der Stadt an der blauen Donau, in der Stadt der ewigen Armut. Wien, die Hauptstadt des tiefsten Elends und der bittersten Not. Nirgendwo waren die Menschen \u00e4rmer und chancenloser als in Wien. Dort, wo die Menschen im Kanal lebten (leben?), dort bisher jeder scheiterte, sogar Adolf Hitler. Trotz oder gerade weil mehr Nazis als sonstwo in dieser Stadt lebten. Dort wo man es nicht \u201cschaffen\u201d kann, weil es dort nichts zu schaffen gibt. In Wien kann man nichts erreichen, weil es nichts zu erreichen gibt. Dort wurde ich jedenfalls geboren. Irgendwann, zwei Jahrzehnte nach dem Krieg. Alles zu Ende, alles vorbei, der Rausch des Nationalsozialismus war zu meiner Geburt verraucht, nur der bitterb\u00f6se Geist war noch da. Und die Nazis. Versteckt, verkrochen, unsichtbar, aber noch da.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Talentvernichtung von Anfang an<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine erste Ausbildung war die staatliche Grundschule (in \u00d6. Volksschule). Trotz gr\u00f6sstem Talent in Mathe (Ich wurde jedes Jahr Rechenk\u00f6nig) wurde meine Begabung nicht gef\u00f6rdert. Machte mir nichts aus, denn ich nutzte im Laufe meines Lebens meine Hochbegabung somit ausschliesslich f\u00fcr mich und nicht f\u00fcr die Gesellschaft. Schade f\u00fcr die anderen, schade f\u00fcr \u00d6sterreich, schade f\u00fcr die ganze Welt. Jedoch nichts Neues, denn hier wurden seit jeher s\u00e4mtliche Talente und Begabte \u00fcber Bord geworfen und mit den F\u00fcssen getreten. Als prominentes Beispiel kann man Mozart nennen, den man sterben liess und in einem \u201cKlappsarg\u201d ins Armen-Massengrab plumpsen liess. Mehr war das Genie der Stadtregierung nicht wert. Daran hat sich nicht viel ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schule des Grauens<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach ging es aufs Gymnasium, in eine sogenannte Eliteschule. Elit\u00e4r im Sinne von abgehoben waren allerdings h\u00f6chstens die Professoren, die man getrost als eigen bezeichnen kann. Seltsame Charaktere allesamt. P\u00e4dophile, Kellernazis, weibliche Exhibitionisten, Kriegsverherrlicher (Stichwort Himmelstoss), Perverse und andere vollkommen gest\u00f6rte und abartige Lehrkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das B\u00f6se wird gef\u00f6rdert<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gelernt hat man in diesem Tempel nicht viel, ausser etwas Wichtiges: Wie man ein richtig schlechter Mensch wird. Ich war erstaunt, welcher Aufwand betrieben wurde, um junge Menschen in Monster und Zombies zu verwandeln. Somit hatte ich nach einigen Jahren der pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4ndernden und charakterzerst\u00f6render P\u00e4dagogik der latenten und offensichtlichen Sadisten in Professorentarnung die Anstalt verlassen und mich dem vermeintlichen ehrlichen Handwerk zugewandt.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lehre \u2013 Die Treppe hinunter<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich erlernte \u00fcber Jahre im Schweisse meines Angesichts den ehrbaren Beruf des Werkzeugmachers, den K\u00f6nig der Metallberufe. Es erfolgte der n\u00e4chste schwere Schock. Ich war schockiert und ern\u00fcchtert, wie sehr und mit welchem Nachdruck wiederum junge lernwillige Menschen in der hochgelobten dualen Ausbildung, sprich in einer Lehre, v\u00f6llig verbl\u00f6det werden. Man schl\u00e4gt den Lehrlingen sinnbildlich den Kopf ab, denn gebraucht werden ausschliesslich die kr\u00e4ftigen und jungen, niemals erm\u00fcdenden Arme und Beine des Lehrlings. Denken unerw\u00fcnscht, daher die verordnete Enthirnung bishin zur totalen Vertrottelung. Gesunde Jugendliche werden zu willf\u00e4hrigen Arbeitssoldaten geformt. Diesen nahezu kostenlosen Lohnsklaven sollen nichts anderes als brav und widerspruchlos arbeiten, solange sie halten. \u00c4hnlich einer billigen Waschmaschine. Wenn sie kaputt ist, wird sie weggeworfen. Reparieren lohnt nicht.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Positiver Nutzen f\u00fcr mich<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz Aussicht auf diese d\u00fcstere Zukunft holte ich f\u00fcr mich das Beste aus der endlosen Ausbildung, denn ich trainierte \u00fcber Jahre auf Hundertstel Millimeter genau zu arbeiten mit nichts, als einer Feile. Meine gef\u00fchlvollen H\u00e4nde waren meine Geheimwaffe, sie waren mein von Natur aus gegebener Vorteil. Keine 10 Menschen auf der Welt haben so viel Gef\u00fchl und Feinmotorik in den H\u00e4nden wie ich, Gehirnchirurgen eingeschlossen. Durch diesen genetischen Vorteil kombiniert mit zus\u00e4tzlichem konditionierten Pr\u00e4zessionsverm\u00f6gen wurde ich nach der schwarzen Epoche des Milit\u00e4rdienstes zum besten Schloss- und Tresorknacker zwischen Rom und New York. Als damaligen Zenit und h\u00f6chstem erreichbaren Gipfel im Handwerksberuf absolvierte ich ohne jegliche geistige Anstrengung die erstaunlich leichte Meisterpr\u00fcfungen im Schmiede- Schlosser- und Mechanikergewerbe. Man suchte t\u00fcchtige und fleissige, aber einf\u00e4ltige Menschen, welche die Last des Unternehmertums auf sich nehmen um als Steuer- und Abgabeneintreiber f\u00fcrs Beamtentum, f\u00fcr Ministerien und Institutionen agieren. Es folgten Jahre \u00fcber Jahre der Enteignung meines sauer verdienten Geldes mittels aus den Fingern gesogener Begr\u00fcndungen durch Steuern und Beitr\u00e4ge, die in keiner Relation zur erbrachten staatlichen Gegenleistung stehen. Der uners\u00e4ttliche und ungerechte Staat mit horrender Abgabenlast verdarb mir die Motivation der Verwirklichung im Schlossergewerbe. Den letzten Rest der Freude an Mechanik und Handwerk wurde mir durch kernsadistische autorit\u00e4r-arrogante \u00f6sterreichische Beamte, (Ich nannte sie Folterknechte der Neuzeit) und desinformierte Kunden entzogen, die Handwerksmeister als schwachsinnige Idealisten, als Menschen ohne eigene Denkleistung und Anspr\u00fcche sehen und missbrauchen wollen. Niemals das Eigentum nennen zu d\u00fcrfen, was man als Schlossermeister herstellt, frustriert ungemein. Nirgendwo wird die nicht aufgearbeitete \u00f6sterreichische Geschichte derart sp\u00fcrbar als im Kontakt mit privilegierten Beamten und Staatsdienern. In jedem \u00f6sterreichischen B\u00fcrger steckt die nackte Angst vor der Allmacht der titeltragenden Amtsinhabern, die noch vor wenigen Jahrzehnten nichts als ihre Pflicht getan haben und ausnahmslos jeden ungehorsamen B\u00fcrger mit Freuden in Todeslager verfrachtet haben, um ihn dort zu brechen und der totalen Ausbeutung auszuliefern. So wie meinen Onkel.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gr\u00f6sster Verbrecher aller Zeiten war \u00d6sterreicher<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man darf nicht vergessen, dass der allergr\u00f6sste Verbrecher aller Zeiten \u00d6sterreicher war und seinen bedingungslos gehorsamen Stab und Schergen jegliche Macht und Freiheit gab, Menschen zu verschleppen, in unvorstellbarer Weise zu foltern. Oder dem industriellen Mord zuzuf\u00fchren. Dieses Bangen bis hin zur Todesfurcht vor dem Organ steckt in jedem \u00d6sterreicher, jedoch in mir besonders, da es f\u00fcr meine Familie Realit\u00e4t geworden war.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ermordung von Millionen Menschen ist ein unvergleichbares und einzigartiges Verbrechen in der wahrlich nicht gerade friedlichen Geschichte der Menschheit. Und \u00d6sterreich spielte die Hauptrolle. Der Mann, welcher den Tod neu erfunden hat, war geborener \u00d6sterreicher, das geht an keinem meiner Landsleute spurlos vor\u00fcber. Dieses Volk wird f\u00fcr immer ein Stigmata tragen, und das zurecht. Das ambivalente Verh\u00e4ltnis \u00d6sterreichs zum Hitlerismus l\u00e4sst jegliche Betrachtungsweise offen. \u00d6sterreich kann als T\u00e4ter sowie als Opfer gesehen werden. Selbst dies ist einzigartig.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vergangenheitsbew\u00e4ltigung \u00fcbers Schreiben zur Bildhauerei<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Karriere als selbst\u00e4ndiger Schlossermeister beschrieb ich in einigen B\u00fcchern die Welt der Wiener und deren trauriges Leben. Somit war die T\u00fcr f\u00fcr die Kunst einen Spalt ge\u00f6ffnet und ich hatte einen Fuss hineingestellt. Mit der Literatur gelang es mir nicht vollkommen das unvorstellbare Grauen und die unfassbaren Leiden der Opfer g\u00e4nzlich wiederzugeben, so wandte ich mich der dreidimensionalen Darstellung gemarterter Menschen zu. Sprich, ich begann die gefolterten Delinquenten der Nazis als Skulpturen darzustellen. Nun stand mein Weg fest. Die Insassen der Konzentrationslager als kleine Holzfiguren zu schnitzen. So ist in jeder Holzfigur der erlittene Schmerz sichtbar gemacht und sollte dem Betrachter eine Vorstellung geben, welche teuflischen Taten die T\u00e4ter des Nationalsozialismus ihren gefangenen Opfern angetan hatten. Und, dass dies niemals, niemals, niemals vergessen werden darf. Diese Berserker und Bestien haben der Menschheit mehr angetan, als der Teufel pers\u00f6nlich vergelten kann.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Im KZ waren nicht nur Juden<\/strong><\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz katholischem Glauben und Taufe geh\u00f6rte auch meine Familie zu den Opfern der Terrorherrschaft der Nationalsozialisten. Also, man sollte nicht glauben oder gar \u00fcberzeugt sein, dass es ausschliesslich Juden getroffen hat.<\/p>\n<p>\n\n\n<\/p>\n\n\n<\/p>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine kurze Auflistung der n\u00e4chsten Verwandten (nicht vollst\u00e4ndig):<\/p>\n<p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vater: 4 Jahre Kriegsdienst und Frontsoldat in der Deutschen Wehrmacht, vorwiegend Ostfront<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mutter: Zwangsarbeit in einer Munitionsfabrik. Traumatisiert durch Bombenterror und schwerste K\u00e4mpfe im russischen Sektor.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grossvater 1 Maxentius: In den Untergrund&nbsp; gegangen, Widerstandk\u00e4mpfer gegen Hitler, dort Jahre lang verfolgt, gegen Kriegsende verschleppt.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grossvater 2 Franz: Jahre lange Bespitzelung und mehrfache Festnahme und Verh\u00f6re durch die Gestapo.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grossmutter 1 Auguste: Mann im Untergrund, Sohn im Krieg, Tochter im Zwangsarbeitsdienst, Jahrelange Angst und Not. Dem Hungertod in allerletzter Minute entkommen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Grossmutter 2 Johanna: Angsttrauma durch jahrelange Bespitzelung der Familie durch Gestapo und Blockwarte, weiters durch Bombenterror.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Onkel Heinrich: Als Jugendlicher (15 Jahre) zur Heimwehr eingezogen und zum Kampf gezwungen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Onkel Erich: Als Jugendlicher (ebenfalls 15 Jahre) als Flakhelfer zum T\u00f6ten mit schweren Waffen gezwungen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Tante Elfriede: Jahrelange Zwangsarbeit im Ausland im Arbeitsdienst.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Onkel Franz Kalteis: Mehrere Jahre H\u00e4ftling im KZ \u2013 Konzentrationslager Mauthausen (ein KL 3) und Aussenlagern (bis zum allerletzten Tag 6. Mai). <strong>Franz Kalteis <\/strong>war vom 20. J\u00e4nner 1943 &#8211; 6. Mai 1945 H\u00e4ftling in Lager Ma\u00fathausen. Er war Mith\u00e4ftling von <strong>Hans Marsalek Pepi Kohl <\/strong>und<strong> Arthur London<\/strong>. Zusammen gr\u00fcndeten sie eine illegale H\u00e4ftlingsorganisation. <\/li>\n<\/ul>\n\n\n<\/p>\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.buebl.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zu meiner pers\u00f6nlichen Homepage geht es hier: buebl.at<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8211; Reine Kunst ohne Kompromisse &#8211; Mein Name ist Mischa, Schmiedemeister mit Auszeichnung \u2013 Schlossermeister \u2013 und Mechanikermeister,\u00a0 Autor und ich erschaffe Kunst in der reinen Form. Man sagt mir goldene H\u00e4nde nach. Mischa`s Kunst verstehen? Lesen! 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